Das nie verlorene paradies

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John Milton: Das verlorene Paradies (Paradise Lost) • Mit den original Illustrationen von William Blake aus der Ausgabe von 1808 (Thomas Butts Edition) • Für die eBook-Ausgabe neu editiert • Voll verlinkt, und mit detailliertem Inhaltsverzeichnis • Mit einem Vorwort des Herausgebers (Okt/2013) • Im Anhang der englische Originaltext Paradise Lost ist die Geschichte aller Geschichten. Es ist der Anfang und die Quelle. Es erzählt uns, wie alles begann, und warum wir so leben, wie wir leben. Jedenfalls sinnbildlich. So sah es der Autor, und so kann man es heute noch betrachten. Die Handlung nimmt ihren Ausgangspunkt in der Hölle, wo sich Satan und seine Anhänger nach der Niederlage gegen Gott erholen. Sie bauen einen Palast, genannt Pandemonium, und halten Rat, ob sie in die Schlacht zurückkehren sollen. Doch dann beschließen sie, auf eine andere, subtilere und auch sicherere Art Rache zu nehmen: Gottes neu geschaffener Garten Eden soll ihr Ziel sein, und Satan wird die Sabotage-Mission alleine übernehmen. Er wird Eva dazu verleiten, von der verbotenen Frucht zu essen. John Milton schuf ›Paradise Lost‹ als episches Gedicht in Blankversen (reimlose Verse) im fünfhebigen Jambus, den auch Shakespeare häufig verwendete. Der Inhalt ist in zwölf (in der Erstfassung zehn) Bücher gegliedert, die jeweils zwischen 640 und 1200 Zeilen umfassen. Miltons fulminantes Werk, das sich in Sprachkraft und Ausdruck mit der Ilias oder Aeneis messen kann, gilt allgemein als das größte Epos in der englischen Sprache. Über den Autor: John Milton (1608–1674), einer der einflussreichsten und bedeutendsten politischen Denker seiner Zeit, hatte schon in jungen Jahren eine Vision: Ein großes Epos wollte er schreiben, nicht weniger bedeutsam als die Ilias und die Odyssee, das in die Identität seines Landes und seiner Kultur einfließen sollte. Als Mann mit profunder klassischer Bildung brachte er beste Voraussetzungen dafür mit. – Doch das Werk musste reifen, es musste warten. Erst im Jahr 1658 begann er, nun fast erblindet, sein Epos zu diktieren, und vollendete es 1665. Wenige Werke beeinflussten die zeitgenössische und nachfolgende Kunst und Kultur so stark wie seines. Bis heute finden sich immer wieder Anspielungen auf ›Paradise Lost‹ in Literatur, Kunst bis hin zu Hollywood-Produktionen. So etwa im Film ›Im Auftrag des Teufels‹ von 1997. Hier trägt der Teufel, gespielt von Al Pacino, getarnt in bürgerlicher Existenz, den Namen ›John Milton‹. eClassica – Die Buchreihe, die Klassiker neu belebt.

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marcel seys

Online sinds zondag 17/09/2017 15:56 en 185 keer bekeken

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